Outriders

Direkt zum Monatsanfang erscheint einer der wichtigsten Titel des Aprils: Outriders ist ein Loot-Shooter ohne Life-Service-Modell und nein, das ist kein Aprilscherz. Entwickler People Can Fly, bekannt für Bulletstorm, möchte eine Kampagne mit rund 35 Spielstunden abliefern, die ein abgeschlossenes, vollwertiges Erlebnis ist und sich nicht bloß wie das Vorspiel vor einem ewig langen Endgame anfühlen soll. Das heißt nicht, dass es nach Abschluss der Story nichts mehr für euch zu tun gibt, aber ihr solltet eben auch keine riesige Grind-Tretmühle erwarten, wie ihr sie aus Destiny oder The Division kennt.

Outriders spielt auf einem fremden Planeten, der den Menschen eine neue, paradiesische Heimat bieten sollte, nachdem sie die Erde verlassen musste. Doch der Plan geht schief und nun ist Enoch (so heißt der Himmelskörper) teils Schlachtfeld, auf dem zwei verfeindete Fraktionen kämpfen, teils gefährliche Wildnis, in denen euch nicht nur Aliens das Leben schwermachen, sondern auch gefährliche Gewitterstürme, verursacht durch die sogenannte Anomalie. Die hat euch wiederum Superkräfte verliehen, sodass ihr in den zahlreichen Gefechten nicht nur mit Sturmgewehren, Schrotflinten und Co um euch ballert, sondern auch etwa Feinde mit Flammen brutzelt oder euch einen Steinpanzer zum Schutz überstülpt. Viel zu looten gibt es natürlich auch. Wenn ihr mehr über Outriders wissen wollt: In unserem Faktencheck findet ihr alle Infos zum Release.